Grundlagen verstehen: Von Primärfarben bis Tonwert
Am Seeufer offenbart sich die Farbtheorie für Landschaftskunst ganz intuitiv: Himmelblau mischt sich mit warmen Ockertönen des Ufers, während grüne Übergänge Sekundärfarben zeigen. Beobachte, wie natürliche Tertiärnuancen komplexe, glaubwürdige Übergänge in deinen Bildern schaffen.
Grundlagen verstehen: Von Primärfarben bis Tonwert
Warme Vordergründe und kühle Hintergründe vertiefen Landschaften wie von selbst. In der Farbtheorie für Landschaftskunst lenkst du Blickrichtungen, indem du warme Akzente setzt und Distanz mit kühleren, gräulichen Mischungen betonst. Kommentiere, welche Temperaturen deine Lieblingslandschaft prägen!