Erkundung verschiedener Medien in der Landschaftskunst

Heute gewähltes Thema: Erkundung verschiedener Medien in der Landschaftskunst. Gemeinsam entdecken wir, wie unterschiedliche Materialien Stimmungen, Licht und Weite prägen – und wie du mit mutigen Experimenten deiner Landschaft eine unverwechselbare Stimme gibst. Teile deine Ergebnisse und abonniere, um keine Tipps zu verpassen!

Öl, Aquarell und Gouache: drei Wege zur Landschaft

Öl verzeiht und belohnt. Lasierende Schichten bauen Dunst, Ferne und glühende Horizonte, wie bei Caspar David Friedrichs stillen Räumen. Trocknungszeiten schaffen Denkpausen. Probiere heute eine dünne Untermalung, teile deine Ergebnisse und frage die Community nach Lieblingsmischungen für Dämmerlicht.

Graphit: Formen kartieren, Werte ordnen

Mit Graphit planst du Wege für das Auge. Tonwertskalen ordnen Hügel, Bäume und Horizonte. Beginne großflächig, verdichte dann die Dunkelheiten. Poste eine Vorstudie mit drei klaren Wertestufen und erkläre, wie sie deine spätere Farbentscheidung gelenkt hat.

Kohle: Drama, Atem, weiche Übergänge

Weidenkohle legt breite Himmel an, Presskohle schärft Kontrastkanten. Verwische Wolkenschatten mit dem Handballen, fixiere nur sparsam für Lebendigkeit. Teile deinen besten Trick gegen Schmieren im Feldbuch und berichte über ein Wetter, das dich zu schnelleren Gesten zwang.

Tinte: Linien, die atmen

Mit Feder oder Pinsel entsteht ein Puls aus Liniengewicht und Pausen. Verdünnte Tinte baut Ferne, unverdünnte setzt Akzente. Erzähle uns von einer Linie, die deine Perspektive rettete, und lade Leser ein, ihre Lieblingsfedern im Kommentar zu verraten.
Sand, Gelmedium und Relief
Mische feinen Sand ins Gelmedium, um Küstenpfade spürbar werden zu lassen. Zuerst flächige Farbblöcke, dann Textur, zum Schluss Lasuren für Tiefe. Poste eine Detailaufnahme deiner Oberfläche und beschreibe, wie Licht an den Körnern lebendig bricht.
Karten, Zeitung, Reispapier: Collagewolken
Alte Landkarten als Hügeladern, Zeitung für Gräser, Reispapier für Dunst. Eine Studentin entdeckte damit Wolken, die glaubwürdiger wirkten als gemalt. Teile dein Collageexperiment und frage die Community, welche Papiere sich am besten reißen lassen.
Pastell über Aquarell: Leuchten, das bleibt
Lege eine Aquarelluntermalung an, setze danach weiche Pastelle für Nebelkanten und Sonnenflecken. Fixativ sparsam, damit das Leuchten nicht erlischt. Zeig dein Vorher-nachher und erzähle, welches Papier genug „Zahn“ für beide Schichten bietet.

Digital arbeiten: Vom Tablet bis 3D-Blockout

Erstelle Pinsel mit Streuung für Laub, Dual-Brush für Gräser, Texturpinsel für Fels. Male große Werte zuerst, Details zuletzt. Teile deine Lieblingspinsel-Einstellungen und lade Leser ein, gemeinsam eine frei nutzbare Pinselbibliothek aufzubauen.

Digital arbeiten: Vom Tablet bis 3D-Blockout

Nutze lizenzierte Fotos, vereinheitliche Werte und Farben, male Kanten nach. Montage bleibt Werkzeug, nicht Krücke. Diskutiere respektvoll im Kommentar: Wo endet Referenz, wo beginnt deine Stimme? Erzähle von einem Projekt, das Montage klug einsetzte.

Linolschnitt: Denken in Hell und Dunkel

Plane negative Formen, lasse Lichtflächen stehen. Drucke in Schichten für Dämmerungen. Ein kleines Fehlerkerbchen kann zur Welle werden – nutze es. Teile deinen ersten Probedruck und bitte um Feedback zur Lesbarkeit der Silhouetten.

Holzschnitt: Maserung als Wind

Die Holzmaserung erzählt von Böen über Feldern. Nutze sie, statt sie zu bekämpfen. Mehrere Platten bringen Farbe ins Spiel. Zeige, wie du Registrierung löst, und frage die Community nach Tricks gegen verrutschende Bögen.

Radierung: Linien, die Zeit tragen

Zeichne ins Hartgrund, ätze gestaffelt, wische behutsam aus. Weiche Grundtexturen machen Regenfelder glaubhaft. Berichte von deiner sichersten Studiopraxis und lade Leser ein, eine gemeinsame Liste mit Ätzzeiten für typische Liniengewichte zu pflegen.

Unkonventionelle Medien: Erde, Kaffee, Pflanzenfarben

Sammle unterschiedliche Erden, siebe fein, binde mit Acrylbinder oder Gummi Arabicum. Teste auf Säure und Haftung. Teile eine kleine Farbkarte deiner Region und erzähle, welche Töne deinen Heimatboden am ehrlichsten wiedergeben.
Xingwulian
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